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Begegnungen in Achtsamkeitfarbenschillernder augenblick im zeitraum der berührung nichts ist zu tun Indem wir Achtsamkeit praktizieren haben wir im Hier und Jetzt die Gelegenheit:unsere Geschäftigkeit loszulassen - alle Anstrengung fallen lassen und uns bei dem, was wir tun, ausruhen | uns der lebendigen Erfahrung des Augenblicks zu öffnen - liebevoll mit dem in Verbindung sein, was uns entgegenkommt - an Freude, an Schmerz... | wach und aufmerksam zu sein - für den Fluß des Atems, der uns zurückbringt in den gegenwärtigen Augenblick | die heilsamen Kräfte in uns zu pflegen - unser Mitgefühl mit allen Wesen vertiefen die Samen von Stabilität, Freude und Frieden in uns nähren | Konzepte, die wir von der Welt haben, zu erkennen und zu hinterfragen - tiefer hinschauen und neue Perspektiven kennenlernen | zur Stille zu finden - die Regeneration und Neuordnung der Selbstheilungskräfte entfalten lassen, nichts tun, einfach nur Dasein |
Gemeinsam Meditation zu üben bedeutet für uns, liebevoll in Verbindung zu sein mit dem, was in uns und um uns geschieht, uns gegenseitig zu inspirieren und in unserer Praxis zu unterstützen. Wir üben, unsere Achtsamkeit bei allen Tätigkeiten des Alltags aufrechtzuerhalten. Elemente eines Achtsamkeitstages: | Vormittag: | Körperarbeit (um das Ankommen zu erleichtern) Geführte Meditation Gehmeditation Erdberührungen Stille Meditation | Gemeinsames Mittagessen (15 Minuten im Schweigen) mitgebrachte vegetarische Speisen werden in unserer Mitte angerichtet | | Nachmittag: | Tiefenentspannung Körper- und Klangerfahrung gemeinsames Lesen eines Textes von Thich Nhat Hanh Gehmeditation im Freien Achtsames Rundgespräch über die Praxis auf der Grundlage unserer persönlichen Erfahrungen, des gelesenen Textes |
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